• Anne

Fünf Tools zur Aktivierung der eigenen Kreativität

Aktualisiert: 13. Nov 2018


Kreativität ist unsere schöpferische Kraft. Wenn wir kreativ sind, sind wir im Fluss und mit höheren Ebenen verbunden. In manchen Situationen kann unsere eigene Kreativität jedoch durch bestimmte Faktoren ausgebremst werden. Wenn das der Fall ist und je nach Stagnationsgrad, können wir dies tatsächlich körperlich in unserem Unterleib spüren. Deshalb nennt man die kreative Energie auch sexuelle Energie. Sie entstammt unserem Sakral-Chakra.

Wichtig für dich selbst, ist es, zu überprüfen, in welchen Situationen du dich von wem in deiner Kreativität ausgebremst fühlst.

Um deine Kreativität wieder anzukurbeln und fließen zu lassen, habe ich dir Inspirationen und Techniken zusammen gestellt. Jeder Mensch hat seine eigenen Inspirations- und Schöpfungsquellen, doch man kann es sich auch selbst (wieder) antrainieren in den Fluss zu kommen und dort zu bleiben.


1. Bewegung, Bewegung, Bewegung

Meine kreative Kraft wird gefördert, wenn ich mich draußen in der Natur bewege (mind. 30 min.). Dann werden #Gedankenmuster durchbrochen, ich fühle mich oft gelöster und freier und der kreative Strom kann fließen.


2. Energiereiche Orte aufsuchen

Manche Orte, sogenannte #Kraftorte und Energieplätze, können die eigene Kreativität beflügeln. Das wissen viele Kreative, deshalb suchen sie oft auch intuitiv gezielt nach solchen Plätzen, um sich aufzuladen und neue Ideen zu entwickeln.


3. Kommunikation mit Mitmenschen

In Gesprächen mit anderen Menschen kann die kreative Kraft auf beiden Seiten an Energie gewinnen, wenn man dafür bereit und offen ist. Also suche dir Gesprächspartner*innen, mit denen du dich wohl fühlst und du das Gefühl hast, ihr ergänzt und inspiriert euch gut.


4. Verbindung in mir aktivieren

Natürlich kann ich auch an Ort und Stelle meien Kreativität fördern. Das ist möglich, da es sich hierbei um Energie handelt. Und diese Energie kann ich jederzeit, sollte sie nicht fließen, wieder in Bewegung bringen. Das funktioniert zum Beispiel über eine gute Sakral-Chakra- Meditation, Selbsthypnose oder entsprechende #Yoga-Übungen. Oder du verbindest dich mit der kreativen Quelle in dir, in dem du deine Augen schließt und in dich hinein spürst. Du sprichst: “ Ich gehe jetzt in den kreativen Modus.“ Beobachte dein Energiefeld, es wird sich sofort etwas verändern. Wenn nicht, kann es ein Zeichen dafür sein, dass du selbst nicht genug daran glaubst oder an deiner kreativen Kraft noch zweifelst.


5. Duschen

Ein Supertool für mich ist das Duschen. Unter fließendem Wasser bekomme ich oft Eingebungen und meine Kreativität wird frei gesetzt. Dazu kannst du dich mit Salz reinigen oder mit einem anderen naturbelassenen Produkt.


Frage dich selbst: Wann und wo kann ich am besten kreativ sein? In welchen Bereichen bin ich gerne kreativ? Was fällt mir leicht und womit würde ich mich gerne zukünftig noch befassen?


#psychologie #kreativitätstechniken #selbstliebe #kommunikation #fotografie